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02.03.2012
Bayern, KV Traunstein

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bundesgrenzschutz war gestern!

Personalnotstand bei der Bundespolizei, dem ehemaligen
Bundesgrenzschutz. Für die Grenzsicherung im südlichen Raum der BRD vom
Bodensee bis ins Berchtesgadener Land, entlang der
deutsch-österreichischen Grenze, d.h. für 670 km Grenze, stehen sage und
schreibe gerade einmal 400 Beamte zur Verfügung. Was sich ganz
"ordentlich" anhöre, sei praktisch ein Milchmädchenrechnung. Aufgrund
des Schichtdienstes befänden sich jeweils nur rund *_50 Polizisten_* (!)
im Einsatz. Das heißt 50 "Grenzschützer" für 670 Kilometer Grenze. Bei
diesem mickrigen Personalaufgebot, ist die Mammutaufgabe einer
effektiven Aufgabenerfüllung, wie Schmuggler-, Schleuser- und
Kriminalitätsbekämpfung unmöglich. Zwar versprach Bundesinnenminister
Friedrich (CSU) eine Aufstockung um 200 Beamte, was aber in Anbetracht
der mannigfaltigen Aufgaben nur ein Tropfen auf dem heißen Stein wäre.
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