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26.01.2012

Lesezeit: etwa 10 Minuten

Staatsterror abschalten – „Verfassungsschutz verbieten“ – Verantwortliche vor Gericht!

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 Die Faktenlage über die sogenannte „Zwickauer Terrorzelle“ ist widersprüchlich und unlogisch. Die Kampagne erhält einzig ihr Gewicht durch die permanent wiederholten Lügen der neoliberalen Systemmedien. Inzwischen gibt keinen Vorbehalt mehr: Die Medien verkünden die Mär vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) schon so, als wäre er keine Erfindung der Geheimdienste. Die Zielsetzung ist klar: Die organisierte volkstreue Opposition im besetzten Staatsgebiet soll verboten und zerschlagen werden. Und die Bürger sollen sich an Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen, die jeden treffen können, gewöhnen.

 

Die gegenwärtige Pogromhetze gegen alle Volkstreue wird zum Schlüsselskandal der BRD-Endzeit. Auch bei Sebnitz, Potsdam, Mügeln und bei Alois Mannichl war alles falsch und trotzdem wurden die Fälle zur Medienhetze gegen Rechts aufgeblasen. Schon der erste „Nazi-Anschlag“ der BRD, die „Hakenkreuzschmierereien“ an der Kölner Synagoge am Weihnachtsabend 1959 waren vom KGB inszeniert. Alle tatsächlichen (Oktoberfestanschlag) oder „gerade noch verhinderten“ Anschläge (z.B. auf die die Baustelle der Synagoge in München) sind mit Wissen, Duldung oder tätiger Mithilfe von Geheimdiensten oder diverser „Verfassungsschutzämter“ durchgeführt worden. Der Terror kommt von V-Leuten! Die Verantwortlichen gehören vor Gericht. Immerhin gehörte der einstige Präsident des „Bundes-Verfassungsschutzes“ Holger Pfahls zu den meistgesuchten Verbrechern. Das ist kein Zufall!

 

Die offenkundigen Widersprüche um das „Zwickauer Mordtrio“ haben die noch denkfähigen Journalisten aktiviert. Hier die wichtigsten Fragen zu den Hinweisen darauf, daß es so nicht sein kann, wie es dargestellt wird:

Warum blieb das angeblich rechte „Zwickauer Mordtrio“ den Behörden so lange verborgen, wo doch die rechte Szene zu der am besten durchleuchteten gehört? Warum tauchten plötzlich angeblich über 20 Ordner Ermittlungsakten über die Verdächtigen auf nachdem sie tot waren? Warum bringen sich die beiden „Uwes“ um, wo sie sich doch angeblich 13 Jahre lang im Verborgenen aufhalten konnten? Warum erschießen sie sich umständlich mit Gewehren, wo sie doch mehrere Pistolen hatten? Warum tauchen Bekennerschreiben und Videos (zweckmäßig gleich bei den Zeitungsredaktionen) erst nach dem Tod der Hauptakteure auf, wo es sich doch angeblich um politische Taten handeln soll? Wie kamen die Verdächtigen in den Besitz sogenannter „legaler illegaler Ausweispapiere“? Warum war bei mindestens einem der „Döner-Morde“ ein VS-Beamter in unmittelbarer Nähe? Wie viele VS-Agenten haben das Trio geführt? Und warum bietet man der Frau Beate Zschäpe Strafmilderung nach der Kronzeugenregelung an, wenn sie aussagt, sie sei von NPD-Angehörigen zu den Taten beauftragt worden?

 

Vieles ist unschlüssig und die Sache stinkt gewaltig, doch für die Besatzerpresse gilt der „Nazi-Terror“ bereits als gegebene Tatsache. Das paßt bestens ins Konzept, schließlich sind die Rechten die einzigen, die noch so etwas wie nationale Souveränität fordern und unbequeme Fragen stellen. Offenbar sollen alle Menschen kriminalisiert werden, die im öffentlichen Raum noch nationale Standpunkte vertreten. Eine der Hetzlügen der Globalisierungs-Propagandisten ist z.B. die Zahl von etwa 100 Opfer (offenbar inklusive der „Döner-Opfer“) angeblich „rechter“ Morde nach 1990. Präziser ist da schon die Statistik hinsichtlich der deutschen Mordopfer von Einwanderern: rund 7000 seit 1990, was allerdings bei der Besatzerpresse kein Thema ist.

 

Die tatsächlichen Hintergründe der „Zwickauer Mordzelle“ oder der Mär vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) bleiben zunächst offen und es kann nur spekuliert werden. Am wahrscheinlichsten erscheint noch die Theorie, wonach ein fremder Geheimdienst die Mordtaten auf die drei Zwickauer abgewälzt hat und der Thüringische „Verfassungsschutz“ der Dynamik dieses für die Medien gefundenen Fressens nichts mehr entgegensetzen konnte. So wurden aus den VS-gesteuerten kleinen „Bedarfsnazis“ plötzlich die gefährlichen Mordbanditen, die allerdings sterben mußten, damit sie nicht mehr reden konnten.

 

Als Beleg für diese Theorie soll folgender Auszug aus der Ausgabe 34/2011 des Magazins Spiegel vom 22.08.2011 dienen, der einen ganz anderen Hintergrund über das „Terrornetzwerk” vermittelt:

„Versteck in der Schweiz

Von Neumann, Conny und Ulrich, Andreas

 

Seit elf Jahren halten die sogenannten Döner-Morde die Polizei in Atem. Nun könnte die Serie womöglich aufgeklärt werden, doch die Staatsanwaltschaft verprellt ihren Informanten.

Am 5. Juli brachen die Verhandlungen wieder ab. Der Informant warf hin. Endgültig. Kein Wort mehr, aus, vorbei. Dieses Mal wollte er den Kontakt mit der Polizei beenden, ohne Kompromisse. Der Mann ist Ende zwanzig, er nennt sich Mehmet, bietet spannende Informationen an. Angeblich kann er die Tatwaffe zu der wohl unheimlichsten Mordserie in Deutschland liefern. Er hatte angeboten, in die Schweiz zu fahren, um das Versteck auszuheben. Und er wollte die deutschen Ermittler zu einer romantischen Villa nahe des Bodensees führen, hinter deren Mauern sich angeblich der Schlüssel zur Lösung von neun Tötungsdelikten verbergen soll, den sogenannten Döner-Morden(….)“

 

Der „Spiegel“ berichtet, daß neun Kleinhändler, acht Türken und ein Grieche, von 2000 bis 2006 in ihren Läden am helllichten Tag durch Schüsse ins Gesicht ermordet worden sind. Alle mit derselben tschechischen Pistole: einer Ceska, Typ 83, Kaliber 7,65 Millimeter, mit Schalldämpfer – typische Mafiamorde. 2007 wurde dann in Heilbronn eine junge Polizeibeamtin erschossen. „Seither jagen Dutzende Polizisten und Staatsanwälte Täter und Waffe, Verfassungsschützer versuchen, die mafiöse Organisation türkischer Nationalisten in Deutschland zu durchdringen, die für das Blutvergießen verantwortlich sein soll. Die Morde, so viel wissen die Ermittler, sind die Rechnung für Schulden aus kriminellen Geschäften oder die Rache an Abtrünnigen(…)

 

2006, nach dem Mord an Halit Y., dem 21-jährigen Betreiber eines Internetcafés in Kassel, waren die Ermittler den Tätern sehr nahe gekommen. Es gab sogar Namen, aber dazu fehlten Beweise. Es gab Festnahmen, doch die Verdächtigen mußte man wieder laufen lassen, und sie verschwanden Stunden später aus Deutschland, Richtung Schweiz und Türkei. Die Mordserie stoppte, doch von der Ceska fehlt bis heute jede Spur. Bei ihren Ermittlungen stieß die Nürnberger Soko “Bosporus” auf Mehmet, einen Mann aus dem einschlägigen Milieu. Mehmet lebt seit langem in Deutschland, er sei, so schilderte er den Beamten, für die Organisation in die Bundesrepublik geschleust worden, um vor Ort heikle Aufträge zu erledigen(…)

 

Mehmet versprach schließlich, die Ceska zusammen mit der Schweizer Polizei aus dem Versteck hinter der Landesgrenze zu holen. Dort, so seine Schilderung, sei die Waffe in einem Tresor verwahrt. Bis zur nächsten Tat. Und die, behauptete er, sei in Planung. In einen der neun Morde war Mehmet selbst verstrickt. Trotzdem sicherten ihm Soko und Staatsanwaltschaft Straffreiheit zu, außerdem die Übernahme seiner Anwaltskosten und

40.000 Euro. Zahlbar bei Übergabe der Ceska(…)

Sie schmiedeten den Plan, der Informant solle möglichst bald – also noch bevor die Haftstrafe bestätigt werde – die Ceska ohne Schweizer Polizei aus der Schweizer Villa holen, mit ihr über die Grenze nach Deutschland fahren und sie an einem Rastplatz deponieren. Dort könne die Soko sie dann abholen(…)

 

Die Nürnberger Staatsanwaltschaft bestätigt den Vorgang gegenüber dem SPIEGEL(…)

Aufgrund der angeblich nicht zu erfüllenden Forderungen des Informanten, wurde an dieser Stelle die Zusammenarbeit offiziell beendet. (…)Dabei hätte Mehmet noch Brisantes zu berichten, das er gegenüber der Polizei bislang nur knapp erwähnte. Etwa über die Zusammenarbeit von ein paar Abtrünnigen seiner Organisation mit Beamten des Verfassungsschutzes. Diese, behauptet Mehmet, seien kurz vor dem bislang letzten Mord darüber informiert worden, daß in Halit Y.s Internetcafé in Kassel “wieder etwas geplant” sei. Daraufhin sei das Lokal vom Geheimdienst beschattet worden.

 

Als Halit Y. am 6. April 2006 erschossen wurde, saß in einer Nische des Gastraums ein Mann, der später als Beamter des hessischen Verfassungsschutzes identifiziert wurde. Als die Soko von dem mysteriösen Besucher erfuhr, stellte sie Fragen – und erfuhr von den Geheimdienstkollegen, der Mann habe in dem Café in seiner Freizeit im Internet gesurft, er sei einfach zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. Das BfV (Bundesamt für Verfassungsschutz) verweist Mehmets Informationen über den Mord in Kassel in das Reich der Märchen. An dieser Geschichte sei nichts, aber auch gar nichts dran, alles frei erfunden, ließ die Behörde mitteilen(…).“

 

Zum Spiegel-Artikel passen einschlägige Presse- und Rundfunkmeldungen am 11. und 12. Dezember, wonach eine „Spur der Nazi-Morde“ nach Nürnberg und in die Schweiz führe und die „Nazis“ dort offenbar überall ihre Unterstützer hätten. Dies ist auf jeden Fall für die Systemmedien aus propagandistischen Gründen die verordnete Sprachregelung. Es ist auch kein Zufall, daß diese Hetze angesichts der Euro-Krise und eines bevorstehenden Angriffs auf den Iran jetzt anschwillt.

 

Alle „Anschläge“ sind Inszenierungen von ausländischen oder BRD-Diensten:

 

  • Der Brandanschlag auf das Lübecker Asylantenheim in der Nacht zum 16. Januar 1996, dem zehn Menschen zum Opfer fielen, wurde vom libanesischen Mossad-Agenten Safwan Eid begangen. Um den Anschlag „Rechten“ in die Schuhe zu schieben, wurden vier Skinheads zum Tatort bestellt. Diese stahlen auf dem Weg nach Lübeck ein Auto und wurden vorrübergehend festgenommen – hatten also ein Alibi. Israel verlangte die Freilassung von Sfwan Eid, was dann auch geschah.

  • 1999 wurde der VS-Agent Michael Grube NPD-Kreisvorsitzender in Wismar

  • Im Juni 2000 wird der vorbestrafte Thomas Dienel als VS-Agent enttarnt.

  • 2001 wird Tino Brandt, VS-Agent und Anführer des „Thüringer Heimatschutz“ enttarnt. Es soll für seine Aktivitäten 200.000 Mark Honorar bekommen haben. Obwohl häufig in der Presse im Zusammenhang mit dem „NSU“ erwähnt, hat ihn die Polizei bis heute nicht kontaktiert (wohl weil sie wissen, daß der NSU eine Eigenproduktion des VS ist).

  • 2002 werden die NPD-Spitzenfunktionäre Udo Holtmann und Wolfgang Frenz als VS-Agenten enttarnt.

  • In Sachsen und Brandenburg werden die VS-Agenten Mirko H. und Toni S. als Vertreiber von rechten Musik-CD´s enttarnt.

  • Der VS-Agent Didier Magnien versuchte 2003 im Auftrag des bayerischen Innenministers Günther Beckstein eine Gruppe um Martin Wiese zu Sprengstoffanschlägen zu animieren. Daraus macht der bayerische „Verfassungschutz“ die Geschichte vom „geplanten Anschlag auf die Baustelle des jüdischen Zentrums“ in München. Der Agent taucht ab und erhält eine neue Identität, während Martin Wiese für sieben Jahre eingesperrt wird.

  • Nach Angaben aus BRD-Diensten liegt die Anzahl von VS-Agenten in der NPD heute „im oberen zweistelligen Bereich“ und damit noch höher als 2003.

  • Das Oktoberfest-Attentat vom 26. September 1980 ist ebenfalls von Geheimdiensten inszeniert worden. Um den Anschlag, dem 13 Menschen zum Opfer fielen, den Rechten in die Schuhe zu schieben, wurde Gundolf Köhler, ein früheres Mitglied der „Wehrsportgruppe Hoffmann“ zum Anschlagsort bestellt, wo er um Leben kam. Der Sprengstoff stammt von der Nato-Geheimarmee „Gladio“.

  • Auch schon im Wahlkampf 1969 arbeiteten die BRD-Dienste nach bekanntem Muster: H.J. Richards, Bundesvorstandsmitglied der NPD, sollte in Dortmund auf einer Kundgebung sprechen. Er wurde von einem rührigen Neu-Mitglied vom Bahnhof abgeholt. Das Fahrzeug geriet „zufällig“ in eine Polizeikontrolle. Im Kofferraum befand sich ein geladenes Schellfeuergewehr. Die Schlagzeilen am Folgetag: “NPD-Vorstand fährt mit geladenem Schnellfeuergewehr zu Kundgebung.“ Das Neu-Mitglied ward nie mehr gesehen.

 

Die Machenschaften der Geheimdienste des Besatzungsregimes BRD verlangen eine rückhaltlose Aufklärung und die Verurteilung aller Verantwortlichen. Verbietet endlich den „Verfassungsschutz“!  

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