16.06.2013
+ + + PRESSEMITTEILUNG + + + Mit der Frau in Rot in den Wahlkampf Aufregend neu: Sigrid Schüßler ist erste weibliche Spitzenkandidatin der NPD Die Teilnehmer des 48. ordentlichen Landesparteitages der Bayern-NPD, der am gestrigen Samstag in Augsburg stattfand, wurden Zeugen einer historischen Weichenstellung: erstmals hob das Delegiertengremium mit der stellvertretenden bayerischen Landesvorsitzenden Sigrid Schüßler eine Frau auf den Schild der Spitzenkandidatin. Der einhelligen Entscheidung der Delegierten war bereits im Februar ein entsprechender einstimmiger Beschluß des bayerischen Landesvorstandes vorausgegangen. Die frischgekürte Spitzenkandidatin, Mutter von vier Kindern, wird im Bayern-Wahlkampf 2013 das sympathische Gesicht der NPD sein. In Anspielung auf die Türkin Ceyda Sungur, die derzeit als Ikone des friedlichen Protestes in der Türkei durch die Medien geistert, rechnete die rotgewandete Sigrid Schüßler in ihrer von viel Applaus begleiteten Rede beherzt ab „mit einem Staat, in dem Kindermörder entschädigt ...
14.06.2013
+ + + PRESSEMITTEILUNG + + + Weißrußland am Weißwurstäquator Statt Bayerntag Landesparteitag: Udo Pastörs kommt auch Seit dieser Woche ist der „demokratische“ Rechtsstaat in Bayern wieder um eine Facette reicher. Per Verbotsverfügung des Landratsamtes Kulmbach bleibt der für den morgigen Samstag im oberfränkischen Mainleus geplante Bayerntag der NPD untersagt. Der zuständige Regierungsdirektor führt zur Begründung die „fehlende Zugangsmöglichkeit für jedermann“ an – für die umgebenden landwirtschaftlich genutzten Flurgrundstücke gebe es kein „naturschutzrechtliches Betretungsrecht“. Da das Kulmbacher Landratsamt zudem argumentiert, beim Bayerntag der NPD handle es sich um eine – nicht unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes stehende – „Vergnügung“, war auch der juristische Klageweg in diesem Fall nicht erfolgversprechend. Das morgige Samstagsprogramm der Bayern-NPD findet ...
12.06.2013
+ + + PRESSEMITTEILUNG + + + Gestern Erdhaufen, jetzt die Vergnügungsteuer Neue Mätzchen des weißblauen „Rechtsstaates“ im K(r)ampf gegen die NPD Wo man mit willkürlichen Straßenaufschüttungen gesetzlich vorgeschriebene Parteitage einer legalen politischen Partei verhindert, sind weitere Kabarettsstückchen nicht weit. Und hier das Neueste aus dem weißblauen „Rechtsstaat“: das Landratsamt Kulmbach will den für kommenden Samstag geplanten Bayerntag der NPD auf Teufel komm raus untersagen. Diesmal sollen dafür keine Erdhaufen herhalten, sondern die fehlende „fußläufige Zuwegung“, läßt Regierungsdirektor Dr. Jürgen Meins wissen. Meins meint es offenbar ernst und teilte am gestrigen Dienstag der NPD-Rechtsabteilung in einem Schreiben mit, daß ein entsprechender Entscheid unterwegs sei – gegen den die NPD selbstverständlich Rechtsmittel einlegen wird. Satireverdächtig ist unter anderem das Argument des politisch korrekt apportierenden Kulmbacher ...
09.06.2013
Eine bisher einzigartige Naturkatastrophe hat sich in unserem Land ereignet, von einem Ausmaß, das bisher nicht beobachtet wurde. Das augenblickliche Hochwasser stellt auch die Jahrhundert-Flutkatastrophe von 2002 in den Schatten, die vor 11 Jahren schon große Landstriche vor allem in Mitteldeutschland verwüstet und Milliardenschäden angerichtet hat. Seitdem scheinen unsere Politiker in Dingen Hochwasserschutz nicht viel unternommen zu haben. Erfreulich ist jedoch die große Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung, die viele dazu veranlaßt hat, sich den Einsatzkräften, dem THW und den Feuerwehren als freiwillige Helfer zur Verfügung zu stellen. Dies zeigt, daß der Gemeinschaftsgeist, das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Bereitschaft zur Abwehr von Gefahren und zur tätigen Hilfe für andere in unserem Volk noch lebendig sind. Auch und vor allem aus unseren eigenen Reihen, den Nationaldemokraten, fanden sich in erster Stunde bereits Helfer, die zu den bedrohten Gebieten fuhren, die Gummistiefel anzogen, die Schaufel in die Hand nahmen, Sandsäcke füllten und in unermüdlichem Einsatz mithalfen, ...
...mehr lesen08.06.2013
Aufschlußreiche Beobachtungen am Rande der nächsten „Jahrhundertflut“ Es ist schon bezeichnend: Wenn irgendwo auf der Welt ein Kiesel verrutscht, springt die Bundesregierung mit Millionensummen ein. Jetzt haben wir den allerdings auch selbst verschuldeten Flutsalat im Süden und Osten der Republik, der Schaden dürfte dort in den zweistelligen Milliardenbetrag gehen, und was erfahren wir: Warnung aus Brüssel! Es fehle Geld für die Hilfe an Flutopfer! Erst vor ein paar Wochen klingelte die „Solidargemeinschaft“ der Eurokraten in Deutschland an, weil schon im Mai das Geld alle war. Und die Bundesregierung gibt brav das Geld der Staatskasse gen Brüssel. Überhaupt mag es verwundern, daß trotz der höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten die Regierenden immer noch zu wenig Taler haben. Die Ursachen dafür sind sicher vielfältig. Eine Elbphilharmonie hier, ein Berlin-Brandenburg-Flughafen da, eine Fußgängerbrücke, die bei Flut unter Wasser steht, ein Autobahnbelag, der bei 25 Grad Celsius zu reißen beginnt, eine Familie des Herrn ...
...mehr lesen07.06.2013
Merkels Tropfen auf den heißen Stein der Flutkatastrophe Man verschleuderte über Jahrzehnte hinweg zwar zig-Millionen für Gutachten im Bestreben, einen widernatürlichen Donauausbau voranzutreiben und vernachlässigte gleichzeitig sträflich den Hochwasserschutz, doch dafür ist man jetzt umso zugeknöpfter, Hilfsgelder fließen zu lassen. Vielmehr interessiert man sich für symbolische Wahlkampfinszenierungen wie Pressekonferenzen in Gummistielfeln. Es mag sich ja politisch auf den ersten oberflächlichen Blick gut vermarkten lassen, wenn Merkel ein Hilfsprogramm von 100 Millionen Euro ausruft, doch bei näherer Betrachtung relativiert sich dies doch sehr und stellt sich letztendlich als bloßes Almosen dar. Abgesehen von der Fehleinschätzung, die im Jahre 2002 mit der Begriffsschöpfung „Jahrhunderthochwasser“ verbunden war, muß man sich doch nur vergegenwärtigen, wie schnell beispielsweise an einem Gebäude ein Schaden von 20.000,- € entsteht – will heißen, daß nach Adam Riese bei bereits 5000 beschädigten ...
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Ralf Mynter neuer NPD-BezirksvorsitzenderDie unterfränkischen Nationaldemokraten hielten am letzten Sonntag in Bad Kissingen ihren ordentlichen Bezirksparteitag ab. Der Bezirksparteitag stand im Zeichen der Neuwahlen des Vorstandes. Als Gast und Tagungsleiter konnten die unterfränkischen Nationaldemokraten den Landesgeschäftsführer der NPD-Bayern, Axel Michaelis aus Bamberg begrüßen. Die Delegierten des NPD-Bezirksverbandes Unterfranken wählten den Würzburger Ralf Mynter zu ihrem neuen Bezirksvorsitzenden. Der Bezirksvorstand wurde einstimmig entlastet und mit nur kleinen personellen Veränderungen unter den Beisitzern mit großer Mehrheit wiedergewählt. Erneut sind Vertreter aus allen unterfränkischen Kreisverbänden im Vorstand. Der neue Bezirksvorsitzende betonte in seiner Ansprache, die Hauptarbeit liege nun in der Unterschriftensammlung, Vorbereitung der bayerischen Landtagswahl und der Bundestagswahl sowie der Umsetzung der Mitgliederwerbung in den Kreisverbänden. Der Parteitag verlief sehr harmonisch und der Vorstand zog in seiner konstituierenden Sitzung ein positives ...
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+ + + PRESSEMITTEILUNG + + + Feige Gewalt, aber keine Argumente! Die Methoden unserer Gegner: Linksautonome überfallen Unterschriftensammler So sieht die vielbeschworene „argumentative Auseinandersetzung“ unserer Gegner mit der NPD aus: im unterfränkischen Aschaffenburg wurden am gestrigen Freitag, 17. Mai, erneut zwei Aktivisten von „autonomen“ Linksradikalen beim Unterschriftensammeln attackiert. Der Versuch, den beiden die Unterlagen mit den bereits gesammelten Unterschriften für die Teilnahme an der Landtagswahl zu entwenden, scheiterte, wurde aber von zahlreichen Passanten beobachtet. Bei der Polizei wurde Anzeige erstattet. Der Überfall ereignete sich gegen 13.30 Uhr in der belebten City-Galerie und zeigt einmal mehr auf entlarvende Weise, von wem auch in Bayern Gewalt in der politischen Auseinandersetzung ausgeht. Erst letzte Woche war es in Aschaffenburg zu Behinderungen von NPD-Unterschriftensammlern durch gewaltbereite Linke gekommen. Die einzige authentische Oppositionspartei im ...
17.05.2013
Heimlich, still und leise hat die Regierung von Schwaben ein altes Fabrikgebäude in der Augsburger Ottostraße, in der Nähe des MAN-Geländes, an einen Investor vermietet, eine Augsburger Grundstücks GbR, die die Räume dann weiter vermarktet. Die Stadt Augsburg erteilte bereits eine Baugenehmigung zum Umbau des Gebäudes. Dort sollen auf 1400 Quadratmetern Zwei- bis Vierbettzimmer für eine neue Massenunterkunft entstehen, in der 200 Asylbewerber untergebracht werden sollen. Auf jeden Asylbewerber entfallen somit rechnerisch aus dieser Gesamtfläche ganze 7 Quadratmeter – wirklich eine wahrhaft menschenunwürdige Aufnahme in der Bundesrepublik durch staatliche Stellen! Bislang hatte „unsere“ „Qualitäts“presse doch immer nur berichtet, wie menschenverachtend die NPD den Ausländern gegenüber eingestellt sei. Bereits vor zwei Wochen haben die Bauarbeiten begonnen, doch die Anwohner erfahren von offizieller Seite nichts über das Projekt. Lediglich von den Bauarbeitern war zu erfahren, es sollten dort „Flüchtlinge“ untergebracht werden. Die Anwohner sind ...
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+ + + PRESSEMITTEILUNG + + + Die Maske fällt ... aber sie werden die NPD nicht aufhalten können / Ein bayerisches NPD-Wochenende Mit Blick auf den unter fadenscheinigsten Vorwänden verhinderten Coburger NPD-Parteitag im April zog die FAZ einen Vergleich mit den Zuständen in China und Weißrußland. Es geht aber noch dreister: um die NPD an der Beibringung der zur Teilnahme an der bayerischen Landtagswahl im September erforderlichen Unterstützungsunterschriften zu hindern, werden bei den Behörden angemeldete Infostände der NPD jetzt offenbar direkt an gewaltbereite linke Schlägerbanden weitergegeben. Infolgedessen kam es in den letzten Tagen gleich zu mehreren Übergriffen auf NPD-Aktivisten in Franken, so in Schwabach, Ansbach und Neustadt. Die NPD im Freistaat konnte dennoch ein außerordentlich ereignis- und erfolgreiches Wochenende hinlegen. So wurde auf einem Bezirksparteitag in Unterfranken Ralf Mynter zum neuen Bezirksvorsitzenden gewählt, der die örtliche Parteibasis mit einer optimistischen Rede auf den ...
08.05.2013
Wie fair kann der „Monster“prozeß gegen Beate Zschäpe überhaupt sein? Die ganze Welt blickt seit gestern, 6. Mai 2013, nach München auf den Verlauf des NSU-Prozesses. Und die Erwartungen sind riesig. Die einen versprechen sich dadurch die Hintergründe, die Wahrheit über die rätselhaften „Döner-Morde“ zu erfahren. Für ein anderen steht von vornherein fest: ein „perfides Nazi-Netzwerk“ namens „NSU“ hat aus purem Fremdenhaß jahrelang und in der ganzen Bundesrepublik hinterhältig die Morde an „unschuldigen Dönerbudenbetreibern“ verübt. Welchen Sinn würde diese Version ergeben? Wem hätte ein solches Vorgehen genützt? Und die Drahtzieherin an der Spitze dieses „rechtsradikalen Netzwerkes“: Beate Zschäpe, die von türkischen „Demonstranten“ und Medien schon im Vorfeld als „Hitlerin“ verteufelt und gebrandmarkt wurde. Bereits am Vorabend des Prozesses hatten sich zahlreiche Journalisten und Fernsehteams vor dem Gerichtsgebäude eingefunden. ...
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